Spam ärgern jeden und andauernd. Daher möchten wir Ihnen ein paar Tips geben, wie Sie den Eingang unliebsamer Emails einfach vermeiden können.
Viagra, Penisverlängerung, Top Gewinne, … all diese wichtigen Informationen gelangen täglich in Millionen Emailpostfächer. Frisch, aktuell und 99,8% ungewollt. Es tobt ein Kampf der intelligenten Systeme. Technisch hochgezüchtete Spam - Systeme gegen die stetig nachziehenden Anti – Spam - Applikationen. Ob direkt online beim Provider oder im Posteingang des Emailclienten wie Outlook, Thunderbird & Co., der Kampf gegen Spam ist zu einer Haltung der Defensive geworden. Die Krankheit “Spam” wird nicht geheilt, der Tod der Email wird nur hinausgezögert.
Doch was kann man nun dagegen tun, damit seine eigene Email morgen noch kraftvoll die neuen Emails abrufen kann? Eigentlich ganz einfach: nur kontrolliert seine Emailadresse angeben und wenn man nicht drum herum kommt, seine Emailadresse mit Anti - Spam -Tools oder Online-Diensten einfach und optimal schützen. Geht nicht? Klar geht das und zwar einfach und schnell, wie folgende zwei Online-Dienste zeigen.
Zur besseren Erklärung erläutere ich diese zwei Lösungsmöglichkeiten an einem typischen Problemfall, dem Testen einer neuen Webanwendung oder eines neuen Portals auf seinen realen praktischen Nutzen.
Die Situation
Ein typischer Fall von “Spam - Gefahr” ist die Angabe-Pflicht der persönlichen Email bevor man verschiedene neue Webangebote überhaupt nutzen kann. Oft wird dabei als erstes nach einer Registrierung verlangt, die dann meistens zur Angabe eines User- oder Nicknames, sowie einer gültigen Emailadresse auffordert. Mit der Angabe eines Usernamen wird sicher niemand ein Problem haben, aber was geschieht mit meiner noch spamfreien Emailadresse ?
Der Hintergrund
Die Frage ist durchaus berechtigt, geht man davon aus, das nicht jede neue Web 2.0 Anwendung ein Low Bugdet Projekt ist, welches zu freien Nutzen bereit gestellt wurde. In den meisten Fällen geht es um die nicht unerheblichen Investitionen, die möglichst schnell wieder eingefahren werden sollen - kurz um - hier soll Geld gemacht werden und zwar schnell und bitte über die Investitionen deutlich hinaus.
Neben typischen Einnahme-Quellen wie Werbeeinblendungen oder Partnerprogramme, gibt es immer noch die sehr lukrative Möglichkeit benutzerspezifische Daten, wie bspw. Emailadressen, an Dritte zu verkaufen. Abgesehen von einigen strafbaren Aspekten im Bezug zum Datenschutz, gibt es immer noch viel schwarze Schafe, die diese Möglichkeit konsequent ausnutzen, auch gegen die Kenntnis ihrer Nutzer. Und denken Sie jetzt bitte nicht nur an kleine Fische, auch die Gründer des grossen deutschen Community - Portales StudiVZ kamen des öfteren in die Schlagzeilen wegen “Ungereimtheiten” im Bezug zum Datenschutz. Wie letztlich die „WELT ONLINE“ in einem Artikel (Quellenbezug : www.welt.de/webwelt/article1459465/StudiVZ_verkauft_nutzerdaten.html) im Bezug zur AGB - Änderung des Portales spekulierte, dass “die persönlichen Daten der vier Millionen Nutzer” in Zukunft “an interessierte Unternehmen verkauft werden könnten”, macht die Aktualität dieses Themas, auch nach dem Verkauf des Portales an einen renomierten Verlag nur noch deutlicher. Welche Daten dabei den Besitzer wechseln kann nur erahnt werden. Wie ein weitergehender Artikel (Quellenbezug: www.welt.de/webwelt/article1670469/verbraucherschuetzer_mahnen_StudiVZ_ab.html) der „WELT ONLINE“ jetzt im Februar konkretisierte, mahnen bereits Verbraucherschützer das Portal ab, da wie in den Datenschutz-Erklärung von StudiVZ stehe, “auch Werbung per E-Mail, SMS oder Telefon erlaubt ist”, wobei nun klar wird, was mit den Emailadressen passieren würde.
Wechselt dabei die Emailadresse nach einem Verkauf oder Datenklau den Besitzer, steht in den meisten Fällen eins an, nämlich Spam aus alles Richtungen.
Die Lösung
Die Lösung ist einfach aber genial -geben Sie ihre Emailadresse nicht an und benutzen Sie anstelle eine sogenannte Dummy-Email oder eine temporäre begrenzte Email-
Weiterleitungen.
Lösung 1 - Dummy-Email
Bei einer Dummy-Email handelt es sich um eine temporäre Emailadresse, die nur für einen bestimmten Zeitraum gültig ist und in diesem eingehende Emails abfragen kann. Ein Beispiel dafür ist der Online-Dienst “10 Minute Mail“. (Quelle: www.10minutemail.com/10MinuteMail/index.html).
Beim Klicken auf den auf der Startseite befindlichen Link, erhält man eine temporäre Emailadresse. Jede Email, die an diese Adresse geschickt wird, erscheint automatisch auf der Webseite. Sie können diese lesen, Links anklicken und sogar darauf antworten. Die Emailadresse erlischt nach 10 Minuten automatisch. Alle weiter auf diese Emailadresse versendetet Emails werden danach abgelehnt.
Diese Lösung eignet sich wunderbar für Test-Registrierungen oder Registrierungen für einmaligen Informationsabruf.
Möchte man sich jedoch bei einem Forum registrieren, wo man auch nach 10 Minuten noch Emails empfangen möchte, bspw. bei Benachrichtigung auf Antworten etc., kommt einen andere Lösung in Frage, die Email-Weiterleitung.
Lösung 2 - Email-Weiterleitung
Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um eine Weiterleitung einer Email über eine vorgeschaltete, wegwerfbare Emailadresse hin zur eigentlichen (zu schützenden) Emailadresse. Ein empfehlenswerter Online-Dienst hierfür ist TrashMail.net (Achtung: bitte nicht verwechseln mit trash-mail.com!).
Und so gehts: Erstellen Sie zuerst eine neue Trashmail - Emailadresse (Quellenbezug: www.trashmail.net). Diese wird daraufhin alle Emails an Ihre echte Emailadresse so oft weiterleiten, wie Sie es beim Erstellen der Trashmail - Emailadresse einstellen können. Sobald die Anzahl der Weiterleitungen erreicht wird, wird Ihre Trashmail - Emailadresse automatisch gelöscht. Jede weitere neue Email (z.B. Spam, Newsletter oder sonstiges) wird von Trashmail.net daraufhin abgelehnt. Von besonderem Vorteil ist hierbei die sichere Weiterleitung der Email, ohne das ein Dritter die Email ohne Passwort abfangen und lesen kann. Für alle FireFox Anwender bietet dieser Email-Service ein spezielles Add-on welches eine Trashmail direkt über das Kontext-Menü in ein beliebiges Online-Formular einfügt. (Quellenbezug: www.addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1813.html).
Fazit
Nutzt man solche Dienste im Zusammenhang mit einer kontrollierten Weitergabe (Veröffentlichung) seiner Emailadresse kann Spam zu einem grossen Teil vermieden bzw. komplett verhindert werden.
S. O. Schoch Studios
Online-Marketing & IT-Consulting
Spanien ist einer der größten Wachstumsmärkte für erneuerbare Energien. Die boomende Wirtschaft stößt aber auch mehr Treibhausgase aus. Der Artikel beschreibt die jüngsten Entwicklungen im sonnigen Süden Europas im Hinblick auf das Kyoto-Protokoll.
Während sich in Deutschland der Primärenergieverbrauch seit 1990 auf relativ konstantem Niveau bewegt, ist er in Spanien bis zum Jahr 2001 um 31% angestiegen. Die Kohlendioxidemissionen legten in Spanien im gleichen Zeitraum sogar um mehr als 35% zu. Da Spanien im Jahr 1990 nur ein Viertel so viel Treibhausgase wie Deutschland emittierte und damit im Vergleich zu vielen Industrienationen niedrig liegt, gesteht das Kyoto-Protokoll dem Land auf der iberischen Halbinsel bis zum Jahr 2012 Emissionszunahmen von 15% zu. Dieser Zuwachs wurde aber bereits im Jahr 1996 überschritten. Die Mehremissionen können zwar von anderen EU-Staaten kompensiert werden, dennoch dürfte Spanien - sollte der Trend anhalten - bald von der EU die gelbe Karte gezeigt bekommen.
Rationellere Verwendung von Energie ist eine Option, die Spanien verfolgen muss. Während beispielsweise in Deutschland der Anteil der verkauften Kühlgeräte der Effizenzklassen A und B im Jahr 1998 bei 63,8% lag, entschieden sich in Spanien lediglich 22,7% der Käufer für sparsame Geräte. Doch neben der effizienteren Nutzung der Energie sind noch weitere Bausteine nötig, um die Klimaschutzziele zu erreichen.
Ehrgeizige Pläne
Die konservative Regierung in Spanien setzt dazu sehr stark auf regenerative Energien. Im »Plan de Fomento de las Energías Renovables en España« (Plan zur Förderung regenerativer Energien in Spanien) sind ehrgeizige Ziele für das Jahr 2010 formuliert. So möchte Spanien seinen Anteil regenerativer Energien von 6,3% am Primärenergieverbrauch im Jahr 1998 bis zum Jahr 2010 verdoppeln. Da der Primärenergieverbrauch weiter steigt, bedeutet dies sogar einen Zubau der »Erneuerbaren« um 130%. Den Löwenanteil soll dabei die Biomasse leisten, gefolgt von Wasserkraft und Windkraft. Bei regenerativen Anlagen zur Stromerzeugung soll die installierte Leistung im gleichen Zeitraum um 60% gesteigert werden, wobei die Windkraft den größten Teil zum Wachstum beiträgt.
Um diese Ziele zu erreichen, hat Spanien mit dem Königlichen Erlass RD2818/1998 eine Einspeiseregelung ähnlich dem deutschen EEG verabschiedet. Im so genannten Régimen Especial werden für verschiedene Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung erhöhte Vergütungen festgelegt, die die vermiedenen externen Kosten der konventionellen Kraftwerke kompensieren sollen. Vergütungen und Ausführungsbestimmungen orientieren sich an der Marktlage und wurden zuletzt im Erlass RD841/2002 geändert. Seitdem genießt auch Strom aus solarthermischen Kraftwerken eine erhöhte Einspeisevergütung. Dabei können die meisten Betreiber regenerativer Anlagen wählen zwischen einem Festpreis und einer so genannten Prima, einem Aufpreis auf die zu erzielenden Marktpreise (Tabelle 1). Die Marktpreise variieren stündlich und können über das Internet abgefragt werden. Im Jahr 2001 lag der mittlere Marktpreis bei etwa 3,8 cent/kWh.
Diese Gesetzgebung hat zahlreiche Projekte zur Nutzung erneuerbarer Energien angestoßen und im Jahr 2001 Investitionen von immerhin 938 Mill. Euro ausgelöst.
Windkraft im Aufwind
Mit 825 Mill. Euro floss der Hauptteil der Investitionen für regenerative Anlagen im Jahr 2001 in den Windenergiebereich. Damit entstanden 1.393 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 1.050 MW. Ende 2001 waren in ganz Spanien 3.244 MW installiert, wobei fast 30% allein auf die Provinz Galicien im äußersten Nordwesten entfielen. Da die meisten Provinzen den Ausbau der Windkraft in entsprechenden Windentwicklungsplänen geregelt haben, ist es oftmals vorteilhaft, spanische Partner oder Hersteller im Projekt zu haben, um den Zuschlag zu bekommen. Damit erklärt sich auch, dass die spanischen Firmen Gamesa, Made und Ecotecnia über 76% des spanischen Windmarkts kontrollieren. Gamesa konnte so zum fünftgrößten Windkraftanlagenhersteller der Welt aufsteigen. Ausländische Firmen kamen deutlich weniger zum Zuge. NEG Micon setzte bis Ende 2001 insgesamt 239 MW in Spanien ab und der deutsche Marktführer Enercon 41 MW.
Biomasse wächst langsam
Oliven, Wein und Tomaten sind spanische Produkte, die man auch in Deutschland liebt. Bei der landwirtschaftlichen Produktion fallen aber auch enorme Mengen an Bio-Reststoffen an, die genutzt werden können. Die Erschließung der Potenziale erfolgt jedoch nur in kleinen Schritten. Bis zum Jahr 2010 sollen Biomassekraftwerke die Jahresleistung von 2001 (164,3 MW) verzehnfachen. Der Neubau von drei Anlagen mit einer Gesamtleitung von 16,6 MW und einem Wert von 7,4 Mill. Euro im selben Jahr lässt dies aber nicht erwarten. Die schon sehr umfangreiche thermische Nutzung von Biomasse soll bis zum Jahr 2010 um gut 30% erweitert werden. Bislang beträgt hier die Steigerung deutlich weniger als 1% pro Jahr. Auch bei der Produktion von Biobrennstoffen wie Biodiesel oder Bioethanol ist das Ziel mit gut 500.000 t sehr ehrgeizig. Es bleibt abzuwarten, ob die Entwicklung im Biomassesektor den Erwartungen entsprechen wird.
Wasser weitgehend ausgebaut
Die Potenziale der Wasserkraftnutzung sind in Spanien bereits gut erschlossen. Bereits unter dem Diktator Franco wurden zahlreiche Staudämme errichtet. Für Großanlagen gibt es wie in Deutschland nur noch geringe Neubaumöglichkeiten. Bei Kleinanlagen mit Leistungen von weniger als 10 MW soll der Zubau bis zum Jahr 2010 immerhin noch gut 600 MW betragen. Im Jahr 2001 gingen eine Großanlage mit 20 MW, zwölf mittelgroße Anlagen (zwischen 1 und 10 MW) mit insgesamt 25 MW und 17 kleine Anlagen (<1 MW) mit insgesamt 5,7 MW Leistung ans Netz. Die Großanlage hatte spezifische Kosten von 440 Euro/kW, die Anlagen <1 MW gut das Vierfache. Damit liegen die Kosten eine ganze Größenordnung unter denen in Deutschland (5.000 bis 12.500 Euro/kW). Aufgrund unterschiedlicher Niederschlagshäufigkeiten einzelner Jahre schwankt jedoch die Erzeugung aus Wasserkraft von Jahr zu Jahr erheblich.
Entwicklungsland in der Solarenergienutzung
Im sonnenverwöhnten Südspanien ist die jährliche solare Einstrahlung etwa doppelt so groß wie in Deutschland. Damit halbieren sich im Süden auch die Strom- und Wärmegestehungskosten. Da einige Regionen frostsicher sind, können thermische Anlagen dort als preiswerte Einkreissysteme ausgeführt werden, was die Kosten noch weiter reduziert. Dennoch ist Spanien in puncto Solarenergienutzung im Vergleich zu Deutschland ein Entwicklungsland.
Im Jahr 2001 wurden für 32,5 Mill. Euro insgesamt 2.259 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 3,54 MWp errichtet. Vor allem bürokratische Hindernisse bremsen eine schnellere Entwicklung. Immerhin ging im Jahr 2001 Spaniens bislang größte PV-Anlage mit 1,2 MWp in der Nähe von Pamplona ans Netz.
Im Jahr 2001 betrug in Spanien die gesamte installierte Kollektorfläche lediglich 455.000 m2. Der Zubau lag bei 51.357 m2 mit einer Investitionssumme von 24,8 Mill. Euro, während in Deutschland im gleichen Jahr 900.000 m2 neu errichtet wurden. Immerhin liegen in Spanien die Steigerungsraten im hohen zweistelligen Bereich. Eine geplante Gesamtinstallationsfläche von 4,8 Mill. m2 für das Jahr 2010 erscheint dennoch ein wenig zu optimistisch.
Seit August 2002 existiert eine erhöhte Vergütung für solarthermische Kraftwerke. Aufgrund der langen Planungs- und Bauzeiten wird es dennoch ein wenig dauern, bis die ersten Anlagen ans Netz gehen können. Da die erhöhte Vergütung für die meisten solarthermischen Kraftwerksprojekte zu niedrig ist, wird derzeit eine Ausweitung der Regelung auch auf solare Hybridkraftwerke diskutiert. Damit ließe sich der geplante Neubau von 200 MW bis zum Jahr 2010 durchaus erreichen.
Fazit
Spanien hat sich ehrgeizige Ziele für den Ausbau erneuerbarer Energien gesetzt. Das Erreichen dieser Ziele ist allerdings auch dringend notwendig, wenn Spanien auch nur annähernd die Reduktionsverpflichtungen des Kyoto-Protokolls für Treibhausgase erfüllen will. Der Windkraftmarkt hat sich in den vergangenen Jahren gut entwickelt. Hier können die Ziele sogar übertroffen werden. Anders sieht es bei der Biomasse- und der Solarenergienutzung aus. Hier muss das Land noch zwei Gänge zulegen. Dies lässt aber auch erwarten, dass Spanien in den nächsten Jahren einer der größten Wachstumsmärkte Europas bleiben wird, wenn auch - wie bei der Solarenergie - von einem niedrigen Niveau ausgehend.
Für diesen Artikel bedanken wir uns bei Volker Quaschning, der diesen Artikel für die Zeitschrift Sonne Wind & Wärme schrieb.
Virus als Schreiben des LKA - Rheinland-Pfalz getarnt
Mit diesem Schreiben werden Internetuser veranlasst eine Mail zu öffen und damit einen Trojaner auf Ihren Rechner zu laden.
Sehr geehrter Internetnutzer,
im Rahmen unserer ständigen automatisierten Überprüfung von sogenannten Tauschbörsen im Internet, wurde folgende IP-Adresse auf unserem System ermittelt.
IP: 81.134.87.69
Der Inhalt Ihres Rechners wurde als Beweismittel mittels neuen Bundestrojaner sichergestellt.
Es wird umgehend Anzeige gegen Sie erstatten, da sich illegale Software, Filme und/oder Musikdateien auf Ihrem System befinden. Durch die Nutzung sogenannter Tauschbörsen, stellen Sie diese auch anderen Nutzern zu Verfügung und verstoßen somit gegen §§ 249ff StGB.
Das vollständige Protokoll Ihrer Online-Durchsuchung finden Sie im Anhang dieser Email.
Die Strafanzeige und die Möglichkeit zur Stellungnahme wird Ihnen in den nächsten Tagen schriftlich zugestellt.
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