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| Elke Haeberlein – Malerin aus Passion und Leidenschaft | |||
| Altea zieht sich durch Elkes Leben wie ein roter Faden, ebenso wie die Kunst und ihre Liebe zur expressionistischen Malerei. | |||
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Seit nunmehr fast 40 Jahren wird die agile und umtriebige Künstlerin mit leichtem Berliner Dialekt durch die Schönheit der Landschaft, durch aktuelle Themen und Stimmungen animiert, unendliche Motivvielfalt auf ihre ausdrucksstarken Bilder zu bannen.![]() Elke Haeberlein Auf eine Stilrichtung lässt Elke Haeberlein sich nicht festlegen, vielleicht macht gerade dies ihre Arbeiten immer wieder interessant, neu und jedes neue Werk ist eine Überraschung. Elke spielt nicht nur mit Techniken der Malerei, die sie in diversen Ateliers kennen gelernt und geübt, teilweise sich auch autodidaktisch angeeignet hat, sondern auch das Spiel mit unterschiedlichen Formaten und Werkstoffen macht ihr sichtlich Freude. ![]() Ausdrucksstark So ist jede „Neuerscheinung“ von Elke Haeberlein verblüffend und beeindruckend. Kraft und Farbe verleihen Elkes Bildern eine seltene Lebhaftigkeit, und so scheut die Künstlerin auch nicht vor Experimenten zurück. Neben diversen kleinen Ausstellungen, ihrer Mitgliedschaft im Kunstverein Altea, dem sie immer wieder Antrieb gibt, hält Elke Haeberlein natürlich Kontakt zu denen, die Altea überhaupt zur Künstlerstadt gemacht haben, all jenen, die in den 60ern und 70ern Altea als Kulisse ihres Schaffens wählten – und profitiert für ihre eigenen Werke von den Impulsen. ![]() Das Atelier Begonnen hat Elke Haeberlein ihren künstlerischen Weg mit Batiken, die ihr jedoch schon bald nicht genügend Raum für den eigenen Ausdruck boten. Über Linolschnitte und Lithografien arbeitete sich die Künstlerin neben ihren familiären und beruflichen Pflichten bis hin zur Malerei vor, nutzte bald jede Gelegenheit um Kontakt zur entsprechenden Kunstszene zu knüpfen und Techniken in Malgruppen und Ateliers zu vertiefen. Eine interessante Sammlung aus den vergangenen Jahren bis heute findet sich in Elkes Haus nahe Altea. ![]() Impressionen aus Lanzarote Wer Interesse am Erwerb oder der Ausstellung teilweise extravaganter aber immer harmonischer Werke hat, ist bei Elke Haeberlein immer willkommen. Kontakt über Tel.: 965848598 Ihren Lebenslauf fasst Elke Haeberlein selber in Worte: „In Deutschland geboren, habe ich doch einen großen Teil meines Lebens in anderen Teilen der Welt verbracht. 1962 kam ich mit meiner kleinen Familie nach Altea und bin hier bis 1975 geblieben. Nachdem ich anschließend 10 Jahre in anderen Ländern wie Kanada, Costa Rica und Panama gelebt und gearbeitet hatte, kehrte ich schließlich 1985 zurück nach Deutschland, nach Berlin – meiner Geburtsstadt - wo ich in der Messegesellschaft der Stadt Berlin internationale Ausstellungen organisierte. Im Jahr 2000 wurde ich zur Teilnahme an der Ausstellung PEA 2000 (Pintores en Altea) eingeladen. Dies war eine große Gemeinschaftsausstellung der Maler der 60/70er Jahre und bei dieser Gelegenheit erkannte ich, dass Altea noch immer meine Heimat war und ist und kehrte für immer zurück. ![]() Frühes Werk Künstlerische Ausbildung und Erfahrungen: Es interessiert mich, mit unterschiedlichen Materialien zu experimentieren und ich habe die verschiedensten künstlerischen Techniken ausprobiert und studiert wie z.B. Holz- und Linolschnitt, Zeichnung, Malerei, Batik und Lithographie in Spanien, Kanada, Costa Rica und Deutschland. Einzelausstellungen: Meine erste eigene Ausstellung hatte ich in Altea, bei der Einweihung des neuen Stadthauses (1967), eingeladen durch den damaligen Bürgermeister Jose Mª Planelles. Später stellte ich auch in Valencia (1971), San José, Costa Rica (1980), Panamá (1982) und Berlin (1987) aus. Trotz Berufsarbeit als Dolmetscherin ließ mich die Kunst niemals los. Gemeinschaftsausstellungen – viele, unter anderem: Valencia (Salón de Otoño 1972), Berlin “Eigenart”(1987), Berlin, Kunst-Ausstellung Messe Berlin (1989), Im Rahmen der „PEA 2000“ in der Casa de Cultura Altea, Galería Kramer und Galería de Arte Polop. Casa de Cultura Alfaz de Pi (2002), Café La Soleada Altea La Vella (2003), Casa de Cultura Calpe (2005). Casa de Cultura Alfaz de Pí (2005) Mit zwei Malerkolleginnen bauten wir im Jahr 2006 aus Anlass des „Tages der Frau“ eine facettenreiche Ausstellung unter dem Titel „“El Patio de mi Casa” in Benissa und danach in Jalon, auf. Auch an anderen regionalen künstlerischen Aktivitäten nahm ich des öfteren teil wie z.B. an den „Encuentro de pintores“ (Treffen der Maler) in Benissa 2003 und in Alfaz del Pi 2005 und den „Balconades“ in Altea von 2004 bis 2007. Verschiedene meiner Arbeiten befinden sich in Privatsammlungen in Deutschland, Spanien, Kanada, USA, Panama und Costa Rica. Für die Zukunft wünsche ich mir eine Retrospektive meiner Arbeiten aus 40 Jahren in Altea zeigen zu können.” | |||
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- FM |
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| Sibylle Schorlemmer - Fotokünstlerin aktiv in Altea | |||
| Sibylle Schorlemmer geborene Schlotter erweckt in Altea - und nicht nur dort - mit ihren Fotografien und ihrem Fotobuch großes Interesse. | |||
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1947 geboren wurde Sibylle Schorlemmer als Tochter von Dorothea geborene von der Leyen und Professor Eberhard Schlotter und war lang ersehnt, wie ihr Vater berichtet. ![]() Sibylle signiert Das einfache Leben in Spanien hatte Sibylle schnell gepackt und sie fühlte sich pudel wohl, Schule schien nebensächlich und für Ausländerkinder war das damals noch nicht so gut organisiert oder kontrolliert. So lernte Sibylle mehr von ihren Eltern und vom Leben, bis die Familie dann in 1960 nach Darmstadt zurück kehrte um die in Altea entstandenen Werke des Vaters, Malers und Grafikers Eberhard Schlotter auch zu verkaufen, denn die Familie musste unterhalten werden. Sibylle wurde in Deutschland mit zwei Jahren Rückstand eingeschult, profitierte aber nicht wenig davon, in einer Künstlerfamilie groß geworden zu sein und verstand sehr schnell wie das Leben funktioniert, dass Engagement und Ideenreichtum gefragt sind, aber auch Entschlossenheit und Eigenständigkeit. In 1966 absolvierte sie ihren Mittelschulabschluss, die Defizite in Englisch konnte sie mit ihrem hervorragenden Spanisch nicht ausgleichen und so war es schnell beschlossen, dass Sibylle Freunde der Familie in London aufsuchte um dort monatelang zu leben und ihr Englisch zu perfektionieren: "Für mich war schnell klar dass Englisch eine sehr wichtige Sprache ist. Die Freunde meiner Eltern hatten zudem Kinder in meinem Alter, da ging das Lernen wie von selber." So gewappnet galt es für Sibylle, einen Job zu finden und sie machte erste Schritte in die professionelle Fotografie. Als Assistentin für Theaterfotografie war sie mit Pit Ludwig in Darmstadt tätig, von 1967 bis 1969 war er schon fast ihr Ziehvater, denn seit sie 14 Jahre alt war, lebte Sibylle fast allein, war im Internat um ihre schulische Ausbildung zu komplettieren, während die Eltern wieder nach Spanien zurück gekehrt waren. Pit Ludwig war es schließlich auch der das Talent für Fotografie bei Sibylle entdeckte und gefördert sehen wollte. Er vermittelte die junge Assistentin an die Fotoschule München, die einen hervorragenden Ruf in der Welt der Fotografie hat, die "Bayrische Staatslehranstalt für Fotografie". Dort absolvierte Sibylle Schlotter die Gesellenprüfung in 1970 - dort lernte die junge Frau bereits ihren späteren Ehemann Dr. Hans Ulrich Schorlemmer kennen und dort hat Sibylle den Weg in die professionelle Fotografie gefunden, besiegelt wurde mit dem Ausbildungsabschluss was sich seit langem abzeichnete, Sibylle war Fotografin und wollte es immer sein, fasziniert im Foto zu bannen was ihr waches Auge beobachtet, im Fotolabor zu erleben und zu beeinflussen wie die Motive sich verändern je nach dem wie man sie entwickelt. Das bisher glühende Feuer für die Fotografie loderte in diesen Jahren lichterloh. Als Assistentin des Modefotografen im Fotostudio Lux in Neu Isenburg praktizierte Sibylle Schlotter in den Jahren 1970 bis 1974, arbeitete in Frankfurt und sammelte große Erfahrung in der Laborarbeit, bis sie in 1974 heiratete und zu Sibylle Schorlemmer wurde. Ihr Mann ging beruflich zwei Jahre nach London, Sibylle folgte ihm und machte in dieser Zeit zwischen 1975 und 1977 ihre erste große Reise durch Süd Amerika. Süd Amerika wegen der Sprache, Sibylle beherrscht Spanisch wie ihre Muttersprache, so war es einfach Land und Leute wirklich kennen zu lernen, die Kamera natürlich immer dabei, unzählige Motive rein aus dem Gefühl heraus eingefangen sammelte Sibylle damals passioniert in ihren Fotos und begann mit ihrem umfangreichen Archiv. Abgesehen aber von den Reisen blieb mit Mann, Haus, Hund und den Kindern - Sohn Martin wurde in 1979 und Tochter Julia in 1984 geboren, wenig Zeit. So fotografierte Sibylle zwar, weil es ihr im Blut und am Herzen lag, weitere Arbeiten mit ihren Fotos waren aber in den Hintergrund gerückt. Nach dem Tod ihrer Mutter in 1993 entschloss sich die gesamte Familie zu einer zweimonatigen Reise durch Australien, natürlich fehlte da auch die Fotoausrüstung nicht, und in 1995 richtete Sibylle Schorlemmer geb. Schlotter dann ihr eigenes Schwarz-Weiß-Fotolabor in Marburg teil und arbeitete dort auch an der Volkshochschule im Fotografiekurs mit. Im Jahre 2005 dann entschloss sich die Fotografin, ihrem Vater nachzureisen dorthin wo sie schon glückliche Kinderjahre verlebte und wohin sie nie den Kontakt verlor, Sibylle richtete sich ihr eigenes Atelier in Altea ein. Hier wirkt sie, ist aktive Künstlerin und hat noch viel vor. Neben weiteren Ausstellungen plant Sibylle Schorlemmer geb. Schlotter eine enge Zusammenarbeit mit der Kunsthochschule der Universidad Miguel Hernández, will Kurse in kleinen Gruppen geben um die schwarz-weiß Entwicklung weiter zu geben und will reisen um neue Motive zu finden, nebenbei die bereits geschaffenen Fotos archivieren und dadurch die eine oder andere neue Idee für weitere Ausstellungen einfangen. Die aktive Fotografin hat die Welt gesehen, viel zu erzählen und noch mehr zu zeigen. Die Liste der von ihr bereisten Länder liest sich abenteuerlich, und natürlich war die Kamera immer dabei: ![]() Magrebmotiv Spanien, Marokko, Indonesien/Burma, Thailand und Bali, Brasilien, Argentinien, Paraguay, Bolivien, Peru, Trinidad in der Karibik, England, Ungarn, Israel und häufig die USA, Ägypten, Mexico, Guatemala, Australien, Venezuela, Kanada, Frankreich, Kuba und immer wieder Spanien, was sie wie ihre Westentasche kennt. Das aber bremst ihr Interesse an diesem Land nicht. Immer neue Motive, große Feste wie die Ostertradition fing Sibylle Schorlemmer geb. Schlotter mehr als einmal ein, demnächst wird sie, die eigentlich die Motive aus dem Bauch heraus sammelt, doch mal ein Thema in Angriff nehmen, die Fiesta der Mauren und Christen findet ihr künstlerisches Interesse, man darf gespannt sein, womit sie wieder überrascht, denn sensibel schaut sie aus ihrer eigenen Perspektive. Seit 1999 stellt Sibylle Schorlemmer geb. Schlotter auch selber aus, gewährt dem Betrachter Einblick in ihre Blickwinkel, lässt den Betrachter mit ihrem Auge sehen. Im Jahre 1999 frischte sie ihre Karriere als Fotokünstlerin mit einer Ausstellung in der Stiftung Eberhard Schlotter auf mit Motiven "Altea vor 25 Jahren", in 2000 stellte sie auf der Insel Tabarca dortige Motive aus, auf Tabarca hatte Sibylle viel Zeit verbracht. In 2001 war das Studio Dumont in Köln Ausstellungsfläche für ihre Motive "Frauen der Welt", ![]() Frauen der Welt Der Flamenco stand Pate für die Ausstellung 2002 in der Musikschule Marburg unter dem Titel "Flamenco, Mensch und Landschaft in Spanien", in 2003 stellte sie "Flamenco, Tänzerinnen und andalusische Landschaften" in der Kulturscheune Michelbach aus und die Osterwoche zeigte sie mit "Semana Santa" beim Kulturverein Alte Kirche in Nieder-Weimar. In 2007 erlangte Sibylle Schorlemmer geb. Schlotter den ersten Preis der Balconade und konnte auf diesem Wege zahlreiche kleinere Arbeiten in Altea drucken lassen, und stellte im selber Jahr im Rahmen des Orchesterwettbewerbs der Sociedad Filarmónica Alteanense zum Thema "Für Frieden und Vereinigung in der Welt" sowie "Eindrücke aus der Welt des Magreb, Marokko" aus. ![]() Schorlemmer mit Vater E.Schlotter In 2008 folgte in Calpes Sol Meliá Hotel eine weitere Ausstellung zu gleichem Thema und im Frühjahr 2008 wurde Sibylle von einem Frauenverein in Oslo eingeladen, dort in der Rathausgalerie ihre schwarz-Weiß Aufnahmen zu "Frauen der Welt" sehr erfolgreich zu präsentieren...und man darf gespannt sein womit die deutsche Fotografin mit viel Herz für Altea demnächst von sich Reden macht. Kontakt zur Fotografin über die Stiftung Eberhard Schlotter, Telefonnummer: 965842857 und E-Mail:fundesaltea@telefonica.net | |||
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- C.-M. Frölich |
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| Aquarellmalerei von Beate Steinebach-Hagenlocher | |||
| Deutsche Malkunst an der Costa Blanca - immer wieder bezaubernd. | |||
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An der Costa Blanca lassen sich gerne Maler nieder, das ist bekannt. Nicht nur in Altea sondern in der gesamten Region gibt es einzelne Künstler und auch Künstlergruppen, die sich von den Farben und dem Licht des Mittelmeeres inspirieren lassen und hier ihre Ateliers einrichten. ![]() Abstrakt Immer neue Motive findet auch die deutsche Aquarell Malerin Beate Steinebach-Hagenlocher. Sie malt seit vielen Jahren hier an der Costa Blanca, führt aber auch andere Hobbymaler/Innen zur Aquarellmalerei. Mit ihren Kursen für Aquarelltechnik hat sich Beate Steinebach-Hagenlocher bereits fest in die Künstlerlandschaft der Costa Blanca etabliert, ein reger Austausch von Eindrücken ist eine Bereicherung für jeden Künstler und ist für Beate so wichtig wie die Luft zum atmen. ![]() Mohn Beate Steinebach-Hagenlocher gibt auf ihrer Webseite Einblick in ihre breite Palette an Werken und stellt auch immer wieder hier in der Region aus. Postkarten und Briefpapier mit ihren Bildern sind sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland im Handel (Art Edition, Zürich, und Korsch Verlag, München). Beate Steinebach-Hagenlocher , geboren 1949 in Krefeld, begann ihr Kunststudium 1980 an der Ottawa School of Art und belegte Kurse in verschiedenen Ländern bei international bekannten Künstlern wie: H.Loos (Düsseldorf), Prof. Schäfer (Institut für Kunst und Design, Marburg), Ulrike Bolenz (Sommerakademie Marburg), Thomas Kleemann (Berlin), Kurt Panzenberger (Wien), Oskar Koller (Bern), Kathy Hauge (New Mexiko State University, Alamogordo), Alex Powers (Ingram, Texas), Don Andrews (Cloudcraft, Neu Mexiko), Frank Webb (Port Clyde, Maine), Ann Templeton (Ruidoso, Neu Mexiko), Pat Deadman (Cloudcraft, Neu Mexiko) und vielen anderen. ![]() Landschaft Beate Steinebach-Hagenlocher ist Lehrerin für Mathematik und Geographie und unterrichtete ebenso Kunst an Real- und Gesamtschulen und für Erwachsene an der Volkshochschule in Kirchhain. Sie leitete Malreisen nach Griechenland und Marokko und wurde in drei Ausgaben der einzigen Zeitschrift für Aquarellmalerei in Deutschland, in der “Palette”, mit einigen ihrer Werke vorgestellt, einmal stellte sie sogar das Titelbild. Sie ist Gründer und Mitglied der Quart Gruppe in Deutschland und in Alamogordo, Neu Mexiko, war sie Mitbegründerin des Kunstvereins, Alamogordo Artists Alliance, und seine erste Präsidentin. Ihre Bilder befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen wie zum Beispiel der Refrather Bank, dem Krankenhaus in Alamogordo und dem Ministerium für Kunst und Wissenschaft in Hessen. Neben der Teilnahme an vielen nationalen und internationalen Gruppenausstellungen waren ihre Bilder in nebenstehenden Einzelausstellungen zu sehen. Frau Steinebach-Hagenlocher gibt Aquarellkurse in der Region Teulada, Aquarellmalerei montags in einer festen holländischen Gruppe (ohne Neuaufnahmen) und dienstags (10-13 Uhr) in einer gemischten Gruppe fortgeschrittener Maler, zu der jeder kommen kann, der Lust dazu hat. Gemalt wird ganzjährig draußen vor Ort. Bei Regen werden angefangene Bilder fertig gestellt und theoretische Themen bearbeitet. Die Teilnahme am Kurs kostet pro Stunde und Person 5€, also 15€ pro Sitzung. Kontakt per E-Mail: B.Steinebach@gmx.net Ausstellungen von Beate Steinebach-Hagenlocher 1993 Galerie Goldbach,Stadtallendorf 1993 Gabelotto, Marburg 1993 Filoxenos, Frankfurt 1995 Brüder Grimm Stuben, Marburg 1996 Volksbank Refrath 1996 Sparkasse Kirchhain 1996 GaleriederSoftwareAG, Darmstadt 1996 Alter Bahnhof, Gemünden 1997 Biebricher Schloss, Wiesbaden 1998 Stadtbücherei Alamogordo, USA 1999 Galerie Eagle Ranch, Alamogordo 2000 Flickinger Center, Alamogordo 2001 Eagle Ranch Gallery, Alamogordo 2005 Galerie Studio 5, Jávea Weit über 100 ihrer vielseitigen Werke sehen Sie im Internet unter www.bsteinebach.com. | |||
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- C.-M. Frölich |
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